Listenplatz 1 – Werner HÖRL

LIEBE ZELLERINNEN,
LIEBE ZELLER!
Ich kandidiere als Zeller Bürgermeister, weil ich ehrliche und vernünftige Politik betreiben will, mit Menschen und für Menschen!
Nachhaltigkeit ist für mich nicht nur auf die Umwelt bezogen, sondern auch im Finanzbereich das grundlegende Prinzip. Ich will mich dafür einsetzen, dass auch in 20 Jahren in Zell noch Investitionen getätigt werden können. Wir müssen dringend einen längerfristigen Plan ausarbeiten.
Oft ergeben sich im Dialog mit den Menschen, die betroffen sind, die besten Lösungen, nicht immer braucht man sogenannte Expert*innen! Die besten Ideen, egal von welcher Partei sie kommen, sollten aufgegriffen werden.
Nachhaltigkeit ist auch im Tourismus das Gebot der Stunde. Tourismus muss sich in vernünftigen Bahnen weiterentwickeln und den geänderten klimatischen Umständen angepasst werden.
Einheimische sollen von den Errungenschaften und Investitionen profitieren. Ich will mich mit voller Kraft für eine kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Zell für Einheimische einsetzen, es ist höchste Zeit dafür!
Als Grundbasis meines Handelns dient mir immer noch, wie schon bei meinem Einstieg in die Politik vor 15 Jahren, unser GRÜBL-Motto
»konstruktiv, kritisch, visionär«.

Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen.
Ihr Werner Hörl

Listenplatz 2 – Christian Volgger

Ich will dazu beitragen, dass sich Zell am See positiv entwickelt. Politik betrifft uns alle! Wir brauchen Visionen und Strategien, wo unsere Stadt mittel- und langfristig stehen soll und will. Bei der Architektur, der Infrastruktur und beim Verkehr gilt für mich: Nicht nur reagieren, nicht immer die Verantwortung auf teure Expert*innen auslagern, für Transparenz sorgen, nicht nur verwalten, sondern endlich gestalten!

Listenplatz 3 – Dr. Fidelius Krammel

Die Radwege bedürfen dringend einer Überarbeitung. Die Beläge sollten im Rahmen der Finanzierbarkeit nach und nach verbessert werden. Mehr Hinweistafeln und klar erkennbare Bodenmarkierungen gehören angebracht! Autos und Fußgänger*innen auf den Radwegen sind ja keine Seltenheit.
Für die Jugend und unsere Urlaubsgäste wäre es wünschenswert, eine Fahrberechtigung auf unseren Hausberg Schmitten mit den Eigentümer*innen zu verhandeln. Am Hundstein ging es auch.

Listenplatz 4 – Irene Rieder-Schroll

Der öffentliche Verkehr muss endlich ausgebaut werden. Ein fünfzehn Minuten-Takt der öffentlichen Verkehrsmittel wäre wünschenswert. Bus- und Bahn-Fahrpläne müssen besser abgestimmt werden. Digitale, gut sichtbare Anzeigen bei den Bushaltestellen sind in ganz Österreich Normalität, in Zell am See Rarität! Siehe Bushaltestelle Bahnhof: Man kann nur rätseln, wann welche Busse hier abfahren. Wir brauchen dringend eine Linie rund um den See und eine S-Bahn Haltestelle Schüttorf an einem vernünftigen Standort!
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